Infrastructure & Cloud ManagementDer Weg zum automatisierten IT-Betrieb

Mit der richtigen Herangehensweise IT-Prozesse automatisieren

Automatisierung ist wunderbar! Sie spart Zeit und Geld, unterbindet Fehler, nimmt uns unliebsame und wiederkehrende Aufgaben ab und schafft strategische Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. 

Doch wo fangen wir am besten an zu automatisieren und wie können automatisierte Prozesse noch weiter optimiert werden?

Die Schritte zu einem automatisierten IT-Betrieb sind planbar, stringent und erfolgversprechend

Ansprechpartner

Michael Lötzsch
GeschäftsführerMichael Lötzsch+49 351 4400 8114+49 151 6243 2605mloetzsch@proficom.de
Step by step

Schritt für Schritt zum automatisierten IT-Betrieb

Wir gehen mit Ihnen den Weg, um Ihre IT-Aufgaben zu automatisieren. Von der Analyse über die modulare Workflow-Entwicklung bis zur Einbindung in den Entwicklungsprozess.  

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Was wollen wir automatisieren?

Im ersten Schritt erfolgt die Aufnahme der Prozess- und Systemlandschaft, um die oben genannte Frage zu beantworten. Wir empfehlen hierbei einen pragmatischen Ansatz zu wählen. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir, welche Prozesse derzeit den höchsten manuellen Aufwand bedeuten, am häufigsten durchlaufen werden und in kurzer Zeit zu automatisieren sind. Hier ist das Einsparungspotenzial durch Automatisierung am höchsten und die Investition am wirksamsten. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste der Prozesse, bei denen „Pain“ und „Need“ für Automatisierung am größten sind.
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Vom Groben ins Automatisierte

Automatisierungsprojekte laufen bereits zu Beginn Gefahr, sich in Kleinigkeiten zu verlieren. Es werden feine Konzepte detailliert ausgearbeitet, die noch vor Fertigstellung des Projekts wieder überholt sind. Unser Ziel ist es, möglichst zeitnah nach Projektbeginn bereits Deliverables zu liefern. Das gelingt uns, indem wir solide Grobkonzepte entwickeln, denn diese reichen oft schon aus, um die Basis-Automatisierung zu implementieren. Das Aufsetzen des Entwicklungsprozesses auf agilen Entwicklungsmethoden ermöglicht den kontinuierlichen Rollout von Ergebnissen, um einerseits auf Änderungen und Anforderungen zu reagieren und andererseits die Entwicklungen schneller im Einsatz zu haben. Im Laufe des Automatisierungsprojekts wird stetig auf den gelieferten Artefakten aufgebaut, Dokumentation inklusive.
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Modulare Workflow-Entwicklung

In der Automatisierung von IT-Prozessen gibt es verschiedene Herangehensweisen. Wir setzen in unseren Projekten auf eine modulare Workflow-Entwicklung. Dies hat den Vorteil, dass automatisierte Teilprozesse bereits vor Fertigstellung des gesamten Automatisierungsprojekts den operativen IT-Betrieb in seinen Aufgaben unterstützen und beschleunigen. Insbesondere Infrastructure as Code eignet sich dafür sehr gut, da in wenigen Schritten einzelne Module integriert werden können.

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Best Practices als Grundlage gelungener Automatisierung

Unabhängig von der eingesetzten Automatisierungslösung (Micro Focus HCMX, Red Hat® Ansible Automation Platform, HashiCorp Terraform etc.) entwickeln wir Workflows modular, übersichtlich und nachvollziehbar. Die Anwendung von Best Practices gewährleistet, dass unsere Automatisierungslösungen auch noch nach Jahren wart- und erweiterbar sind. Durch die Anwendung von Source-Code-Management Systemen können Änderungen an den Workflows stets nachvollzogen werden.

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Standardisierung (und die Eliminierung von Excel-Tabellen im IT-Betrieb)

Neben weniger komplexen, dafür aber häufigen und langwierigen, Aufgaben gibt es im IT-Betrieb komplexere Aufgaben, die oft auf einem Zusammenspiel diverser Systeme aufbauen. In unseren Projekten begegnen uns bei letzteren immer wieder meterlange Excel-Dateien, die in der Vergangenheit als temporäre Hilfe geplant waren, sich in der Zwischenzeit aber zum Nonplusultra-Arbeitsmittel für die Aufgabe entwickelt haben. Um diese Aufgaben zu automatisieren, müssen wir sie zunächst in ihre Bestandteile zerlegen. Die Umsysteme können dadurch einfacher identifiziert und automatisiert werden. Für viele Informationen, die dann noch in der Excel-Datei vorhanden sind, existieren zum Teil kostenfreie Tools, die einfach implementiert und über entsprechende API‘s automatisiert werden können.
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Orchestrierung und Self-Service

Nachdem die verschiedenen Umsysteme modular automatisiert sind, können sie in einem komplexen Automatisierungsszenario orchestriert und als Services verpackt in Self-Service Portalen ihren Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Damit haben Sie nicht nur Ihre internen IT-Prozesse automatisiert, sondern befähigen Ihre „Kunden“ gleichzeitig - in Abhängigkeit ihrer Berechtigungen - IT-Dienste zu konsumieren. Sollten Änderungen an bestehenden Diensten gewünscht werden, lassen sich auch diese - dank der modularen Workflows - in wenigen Schritten automatisieren. Mehr zur Orchestrierung lesen Sie hier. 
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Einbinden der Entwicklung und Anwendung von DevSecOps

Wenn der IT-Betrieb automatisiert ist, hört Automatisierung nicht auf. In komplexen Projekten binden wir unsere Automatisierungsworkflows direkt in den Entwicklungsprozess ein und implementieren so eine automatisierte CI-/CD-Pipeline zum Beispiel mit Jenkins.Sobald Entwickler neue Artefakte im SCM einchecken, wird der Code mit Hilfe von Application Security Scannern auf Vulnerabilitäten geprüft, eine neue Version der Anwendung kompiliert, die Infrastruktur auf Basis unserer Automatisierungsworkflows für die anschließenden Stages provisioniert, die Anwendung ausgerollt und mit automatisierten Softwaretests getestet. Werden die Akzeptanzkriterien in der QA-Umgebung erfüllt, kann die Anwendung nach dem gleichen Schema in der Produktionsumgebung ausgerollt werden.
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Abbild der Produktionsumgebung für „Dev“ und „QA“

Automatisierung ist mehr als einzelne IT-Prozesse oder End-2-End Use Cases maschinell nach Schema F auszuführen. Wir können mittels Infrastructure as Code auch die gesamte Produktionsumgebung dokumentieren und beispielsweise in ein anderes Datacenter portieren oder als QA- und Entwicklungsumgebung spiegeln. Dies ermöglicht Entwicklern und Testern, ihre Aufgaben unter Realbedingungen durchzuführen und verringert damit Ausfall- beziehungsweise Nachentwicklungskosten.
Sprechen wir gemeinsam über Ihre Ziele und Wünsche

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Gern stehen wir Ihnen mit Know-how, konkreten Unterstützungsleistungen und zugehörigen Lizenz- und Supportangeboten zur Verfügung.

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